Über mich:

Mein Name ist Kerstin Dobert und ich lebe mit meinen Hunden in Norddeutschland. 

Bereits im Kleinkindalter begann meine Liebe zu Tieren. Zur Verwunderung meiner Eltern sammelte ich im Garten Nacktschnecken und Raupen, die ich dann in meiner Schubkarre spazieren fuhr;-)

Später zogen dann allerhand Kleintiere ein: Hasen, Farbmäuse, Meerschweinchen, Landschildkröte, Wellensittich, Goldhamster, Zebrafinken, Streifenhörnchen.

Doch meinen grössten Wunsch, einen eigenen Hund, konnte ich mir erst Jahre später erfüllen. In der Zwischenzeit begnügte ich mich damit, die Hunde anderer Leute auszuführen. Dann wurde ich Mitglied im Tierheim als ehrenamtliche Gassigeherin.

Als es mir zeitlich endlich möglich war, einen eigenen Hund zu halten, ging die Suche nach der richtigen Rasse los. So wälzte ich Rassebücher und kam irgendwann auf den Border Collie. Nur die Beschreibung seines hohen Anspruches an seinen Besitzer machte mir Kopfzerbrechen. Also besuchte ich einige Züchter, Ausstellungen, sprach jeden Border Collie Halter an, wann immer ich auf einen traf. Sammelte Infos im Internet.

Nachdem ich dann den richtigen Züchter gefunden hatte, war es endlich soweit: Im März 1997 zog mein erster Border Collie ein – Dane. Dane hat mich viel gelehrt, was ich nicht in Bücher finden konnte und ich bin sehr froh, mich dieser Herausforderung gestellt zu haben – ich habe es nie bereut.

Im Gegenteil, nach einigen Jahren wurde mir klar, dass in mir der Wunsch heranwuchs, diese wundervolle Rasse selber zu züchten. Also besuchte ich Züchterseminare des Clubs für brit. Hütehunde ( VDH/ FCI) und legte dann erfolgreich meine Prüfung ab. Nun musste noch ein Kennel-Name her, der ausdrücken sollte, was mir die Zucht bedeutet: Of my dreams come true.

 Im Mai 2007 zog dann Jussy ein, eine Hündin in ee-red aus austr. Linien.

Die Verhaltensforschung finde ich sehr spannend und freue mich sehr darauf, durch die Aufzucht der Welpen graue Theorie gegen bunte Praxis ein zu tauschen.